Oscar Marie Le Merle
Oscar Marie Le Merle (geb. 1999) ist ein in Amsterdam lebender Künstler und Musiker. Den Ausgangspunkt seiner Arbeit bilden Narrative, die er in Form von Sound, Filmen und Installationen umsetzt.
Horrorgeschichten und hypnotische Szenarien sind für ihn von besonderer Bedeutung, da sie beim Publikum tiefgreifende emotionale und sensorische Reaktionen hervorrufen können. Narration bedeutet, sich in diese Bereiche zu begeben und zu zeigen, wie unsere Wahrnehmung der Umgebung Ängste, Instinkte und körperliche Erfahrungen prägt. Hypnose versetzt durch präzise Sprache, Pausen und Wiederholungen in Trance, während Horror durch Leerstellen, Jumpscares und sensorische Spannung fesselt und über das Denken hinauszieht. Oscar Marie eröffnet Diskussionen über therapeutische Räume und Geborgenheit und spricht dabei Themen an, die von Schmerzmanagement bis zu Mental Health reichen.
Seine Soundpraxis verformt, sampelt und modelliert Klänge in einer ständigen Veränderung und Gestaltung von Raum. Streicher treffen auf Geräuschaufnahmen und bilden arpeggierte Pulse, während fragmentierte Beats und geloopte Gitarren rhythmische und melodische Bewegungen kreieren. Bearbeitete Vocals und tonale Marker verwandeln Stimmen in intuitives Summen, während Drone Tones von Orgel, Drehleier und Akkordeon die Zeit ausdehnen und verzerren und dabei zwischen dem Liturgischen und dem Tranceartigen schweben.
Horrorgeschichten und hypnotische Szenarien sind für ihn von besonderer Bedeutung, da sie beim Publikum tiefgreifende emotionale und sensorische Reaktionen hervorrufen können. Narration bedeutet, sich in diese Bereiche zu begeben und zu zeigen, wie unsere Wahrnehmung der Umgebung Ängste, Instinkte und körperliche Erfahrungen prägt. Hypnose versetzt durch präzise Sprache, Pausen und Wiederholungen in Trance, während Horror durch Leerstellen, Jumpscares und sensorische Spannung fesselt und über das Denken hinauszieht. Oscar Marie eröffnet Diskussionen über therapeutische Räume und Geborgenheit und spricht dabei Themen an, die von Schmerzmanagement bis zu Mental Health reichen.
Seine Soundpraxis verformt, sampelt und modelliert Klänge in einer ständigen Veränderung und Gestaltung von Raum. Streicher treffen auf Geräuschaufnahmen und bilden arpeggierte Pulse, während fragmentierte Beats und geloopte Gitarren rhythmische und melodische Bewegungen kreieren. Bearbeitete Vocals und tonale Marker verwandeln Stimmen in intuitives Summen, während Drone Tones von Orgel, Drehleier und Akkordeon die Zeit ausdehnen und verzerren und dabei zwischen dem Liturgischen und dem Tranceartigen schweben.