Carolin Gieszner
Carolin Gieszner ist Bildhauerin, Szenografin und Lehrende. Geboren 1989 in Leipzig, lebt und arbeitet Gieszner derzeit in Brüssel. Ihre immersiven Installationen entstehen vorwiegend im Kontext der zeitgenössischen Kunst, entfalten sich aber ebenso in Theatern, Performance-Räumen und Museen. Durch das Zusammenspiel von Raum und Wahrnehmung erschafft sie atmosphärische Welten, die neue Formen der Begegnung ermöglichen.
Ihre Arbeiten am Theater lösen die Grenzen zwischen Materialität und Imagination auf. Sie laden das Publikum ein, Räume der Ungewissheit zu betreten – Orte, in denen Licht sich verflüssigt, Schatten sich verselbstständigen und Bewegung aus dem Unsichtbaren heraus entsteht. Projektionen und subtile kinetische Impulse erzeugen eine sich ständig verändernde Wirklichkeit, die gewohnte Wahrnehmungsmuster unterwandert.
In ihrer ortsspezifischen Praxis verbindet sie sozio-ökologische Fragestellungen mit kollektiven Unterbewusstseinsräumen und verwandelt alltägliche Orte in Zonen des Werdens – Räume, die sich in den Rissen der Realität ausdehnen, Gegensätze vereinen und Diversität unterstützen. Hier entstehen Begegnungen, die tiefere Verbindungen zwischen dem Selbst, dem Anderen und der Welt ermöglichen.
Seit 2018 entwickelt Gieszner gemeinsam mit Théo Demans den immersiven Kosmos von »touche—touche«, einer kollaborativen Praxis, die Räume des Miteinanders erforscht und entfaltet. Ihre Arbeit wurden unter anderem auf der 59. Biennale di Venezia, im Haus der Kunst München, im Stedelijk Museum Amsterdam, auf der 7. Biennale Athen, am Nationaltheater Mannheim, bei WIELS, der K11 Art Foundation, den Sophiensaelen Berlin, der Sonic Acts Biennale Amsterdam, der Shedhalle in Zürich sowie auf diversen Kunstmessen gezeigt. Lehrtätigkeiten führt Sie unter anderem am Sandberg Instituut, Gerrit Rietveld Academie, KABK, KASK, der Kunstakademie Münster, die HGB Leipzig aus.
Ihre Arbeiten am Theater lösen die Grenzen zwischen Materialität und Imagination auf. Sie laden das Publikum ein, Räume der Ungewissheit zu betreten – Orte, in denen Licht sich verflüssigt, Schatten sich verselbstständigen und Bewegung aus dem Unsichtbaren heraus entsteht. Projektionen und subtile kinetische Impulse erzeugen eine sich ständig verändernde Wirklichkeit, die gewohnte Wahrnehmungsmuster unterwandert.
In ihrer ortsspezifischen Praxis verbindet sie sozio-ökologische Fragestellungen mit kollektiven Unterbewusstseinsräumen und verwandelt alltägliche Orte in Zonen des Werdens – Räume, die sich in den Rissen der Realität ausdehnen, Gegensätze vereinen und Diversität unterstützen. Hier entstehen Begegnungen, die tiefere Verbindungen zwischen dem Selbst, dem Anderen und der Welt ermöglichen.
Seit 2018 entwickelt Gieszner gemeinsam mit Théo Demans den immersiven Kosmos von »touche—touche«, einer kollaborativen Praxis, die Räume des Miteinanders erforscht und entfaltet. Ihre Arbeit wurden unter anderem auf der 59. Biennale di Venezia, im Haus der Kunst München, im Stedelijk Museum Amsterdam, auf der 7. Biennale Athen, am Nationaltheater Mannheim, bei WIELS, der K11 Art Foundation, den Sophiensaelen Berlin, der Sonic Acts Biennale Amsterdam, der Shedhalle in Zürich sowie auf diversen Kunstmessen gezeigt. Lehrtätigkeiten führt Sie unter anderem am Sandberg Instituut, Gerrit Rietveld Academie, KABK, KASK, der Kunstakademie Münster, die HGB Leipzig aus.