Ist in Mannheim geboren und war als Schauspielerin am Jungen NTM engagiert, bis sie im Jahr 2020 in die Schweiz zog, um dort als freie Autorin zu arbeiten. Nach vier erfolgreichen Jahren, in denen sie Projekte in der freien Szene verwirklichte und mehrere Stücke schrieb, ist sie nun zurück; in Mannheim und am JNTM.
»Ich sehe Mannheim mit anderen Augen. Diese Stadt ist so wahnsinnig lebendig und vielseitig. Mit meiner Erfahrung aus der Arbeit in der freien Szene nehme ich auch die Prozesse im Stadttheater anders wahr. Ich schätze die Struktur und vor allen Dingen die Arbeit im herzlichen und professionellen Team des JNTM.«
In der Straßenbahn nimmt Hanna einen »winzigen Kurzurlaub vom Alltag«. »Ich liebe es, aus dem Fenster zu schauen, die Menschen zu beobachten, die Stadt an mir vorbeiziehen und meine Gedanken schweifen zu lassen. Ich höre viele Sprachen und blicke in so viele unterschiedliche Gesichter. Mannheim ist ein Ort, an dem Platz für viele unterschiedliche Geschichten ist.«
»Ich sehe Mannheim mit anderen Augen. Diese Stadt ist so wahnsinnig lebendig und vielseitig. Mit meiner Erfahrung aus der Arbeit in der freien Szene nehme ich auch die Prozesse im Stadttheater anders wahr. Ich schätze die Struktur und vor allen Dingen die Arbeit im herzlichen und professionellen Team des JNTM.«
In der Straßenbahn nimmt Hanna einen »winzigen Kurzurlaub vom Alltag«. »Ich liebe es, aus dem Fenster zu schauen, die Menschen zu beobachten, die Stadt an mir vorbeiziehen und meine Gedanken schweifen zu lassen. Ich höre viele Sprachen und blicke in so viele unterschiedliche Gesichter. Mannheim ist ein Ort, an dem Platz für viele unterschiedliche Geschichten ist.«

Gerade hatte die Produktion »Klassiker! – Ein Remix« (15+) Premiere, die zweite neue Produktion nach »Die Schneekönigin« (8+), in der Hanna diese Spielzeit zu sehen ist. Hat sich an ihrer Arbeitsweise etwas geändert? »Als frischgebackene Mutter erlebe ich Kinder und Jugendliche anders als vorher. Es ist mir noch wichtiger geworden, sie ernst zu nehmen und ihnen wirklich zuzuhören. Durch die Arbeit als Autorin achte ich jetzt auch beim Spielen viel genauer auf die Dramaturgie, die Art und Weise, wie wir auf der Bühne erzählen.«
Veröffentlicht im Theatermagazin März 2025
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